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Residenzmuseum

Ostasiensammlung – Zerbrechliche Schätze vom anderen Ende der Welt

Bild: Als Schreibzeug montiertes Blanc-de-Chine-Porzellan
Bild: Flasche mit unterglasurblauer Bemalung, Detail
Bild: Schale aus Blauweiß-Porzellan
Bild: Löwe aus japanischem Porzellan mit Kerzenhalter, Detail
Bild: Mirror-Black-Vasensatz mit Golddekor
Bild: Große Schale mit szenischen Darstellungen, Detail
Bild: Chinesisches Löwenpaar mit Vasen auf dem Rücken

Die von den Herrschern des Hauses Wittelsbach zusammengetragene Ostasiensammlung beinhaltet über 500 Stücke ostasiatischen Porzellans und einige Lackarbeiten. Die meisten Exponate wurden um 1700 von Kurfürst Max Emanuel erworben.

Die frühesten Porzellane der Residenz sind die blauweißen chinesischen Schalen und Teller der Ming-Dynastie, die um 1600 entstanden. Die Sammlung umfasst daneben japanisches Porzellan sowie chinesisches Imari-Porzellan, das eigens für den europäischen Markt nach japanischen Vorbildern hergestellt wurde. Zu den besonderen Schätzen der Sammlung gehören die zahlreichen Stücke mit französischen, feuervergoldeten Bronzemontierungen, die die Kostbarkeit des Porzellans noch steigern.

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